Lautstärke Regler

Auch wenn noch nicht klar ist, wohin es im nächsten Jahr für mich gehen wird (zur Auswahl steht 1. Klasse oder mobil): Fest steht, dass 90% meiner Alltagskarten noch einen weiteren Durchgang nicht mehr überleben werden. Deswegen werde ich jetzt nach und nach Dinge aktualisieren, die einfach „durch“ sind und neu gedruckt und laminiert werden müssen. Mit dem tatsächlichen Basteln werde ich noch auf die letzte Sommerferienwoche warten, bis ganz sicher ist, ob ich tatsächlich wieder eine Klassleitung habe. Einfach um nicht zu riskieren, dass ich umsonst bastle und ob ich es nach 2 mobilen Jahren so noch haben möchte, weiß ich jetzt ja auch noch nicht. Aber digital vorbereitet zu sein, ist ja auch schon mal was.

Heute gibt es also einen Lautstärkeregler in ganz wenigen Stufen – stumm, summen (flüstern), zwitschern (leise sprechen) und normal/laut sprechen. Mehr Unterteilungen braucht es meiner Meinung nach nicht und für die kleinen sollte es einigermaßen anschaulich sein. Der Affe hat eh die Banane in der Hand, das wäre dann für mich die Einstellung passend zur Brotzeit ;-). Geschrien wird eh nicht im Klassenraum.

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Zum Basteln selbst: Mega dickes Fotopapier (200g aufwärts), matt laminieren, dann ausschneiden und mit kleinen Schlüsselringen aneinander hängen (passende Löcher mit dem Locher schön mittig reinlochen), alles aneinander hängen und fertig. Die oberste Karte („Lautstärke“) klebe ich dann mit 2 Powerstrips an die Wand oder an einen Schrank und lasse alles locker baumeln. So hält es dann mindestens 2 Durchgänge, je nach Einsatzhäufigkeit. Auch die Pfeile werden mitlaminiert, der eine kommt mit doppelseitigem Klebeband an eine Holzwäscheklammer, die anderen beiden kommen in die Schublade im Pult, bis der erste durch oder verschwunden ist.

Meine Standardeinstellung wird dann die Biene sein. Mucksmäuschenstill sind Kinder ja eh kaum, das ist dann völlig ok. In der absoluten Einzel-/Stillarbeit kommt der Fisch zum Einsatz und für Partner- und Gruppenarbeit die Vögel. Der Affe kommt dann zur Brotzeit, bei der Bewegungspause oder zum Aufräumen dran. Eingesetzt wird es dann im Alltag ja eh nicht ununterbrochen, sondern wenn man mal den Fokus besonders auf die Lautstärke setzen möchte. Ich will ja nicht den ganzen Tag mit dem Setzen nonverbaler Impulse beschäftigt sein. Maßvoll und gezielt, wie alle diese Verstärker/Impulse.

Vielleicht seid ihr gedanklich ja auch schon im neuen Schuljahr und könnt auch noch was in der Richtung gebrauchen. Dann viel Spaß damit und schickt mir auf Instagram ein Foto vom „Einsatzort“, wenn ihr Lust habt.

*Liebe Grüße, Frau Locke*

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